Schuldzuweisung für Fortgeschrittene
Wie wir bereits berichteten, liess der FC Zürich folgendes Statement auf ihrer Homepage online schalten :
“Obwohl der FC Zürich termingerecht am 30. Juli 2007 alle nötigen Unterlagen für das Qualifikationsspiel zur Champions League im Stade de Suisse Wankdorf Bern dem Schweizerischen Fussballverband eingereicht hatte, wurden diese Dokumente aus uns unbekannten Gründen erst kürzlich durch den SFV an die UEFA weitergeleitet…”
Die Schuld wird also ganz klar dem SFV zugeschoben. Berechtigt oder nicht?
sf.tv bringt nun neue Diskussionspunkte in die bereits brodelnde Gerüchteküche :
“Der FC Zürich hatte nach der Auslosung (allzu früh) gemeldet, dass die Partie nicht auf dem Hardturm, sondern im Stade de Suisse in Bern (auf Kunstrasen) stattfinden werde.
Einverständnis des Gegners nötig
Jedenfalls mussten die Zürcher den bereits lancierten Vorverkauf einstweilen stoppen. Laut UEFA-Reglement ist das Einverständnis des Gegners nötig, wenn ein Verein nicht im Heimstadion spielen will. Der Gegner wird am Mittwochabend in der Partie Besiktas Istanbul – Tiraspol (Mold) ermittelt.”
Auch wenn die meisten nicht gut auf das Schweizer Fernsehen zu sprechen sind, in Sachen gründlicher Berichterstattung, kann man ihnen nichts vorwerfen. Lassen wir uns überraschen, was in den nächsten Tagen noch auf uns zukommt.