Es brodelt in der Gerüchteküche

Wie jedes Jahr, nach einer Meisterschaft, beginnt das grosse Rätselraten um Zuzüge und Abgänge. Bereits eine Woche nach der grossen Finalisima gegen die Grasshoppers brodelt es in der Gerüchteküche gewaltig. Lucien Favre soll bereits am Dienstag nach Berlin geflogen sein, um sich mit Dieter Hoeness von Hertha BSC Berlin ein Verhandlungspoker zu führen.

?Zu Favre gebe ich keinen Kommentar ab?, gab sich Berlins Manager bedeckt, fügte jedoch an: ?Bis Freitag wollen wir den Trainer präsentieren.? Quelle: 20min.ch

Die FCZ Verantwortlichen hatten gar keine Freude darüber, da Lucien Favre über seine Berlin Reise kein Wort verlor und somit Präsident Ancillo Canepa einen Faux-pas passierte.

?Favre ist in der Toskana?, Quelle: 20min.ch

Football Smilie Dä Hooligän meint: “Lulu, bitte bleib bei uns.”

Das zweite, meiner Meinung nach das unwahrscheinlichste Gerücht ist, dass der FC Zürich Interesse an Ricardo Cabanas habe. Der Schweizer Internationale spielt momentan in der 2. Bundesliga beim 1. FC Köln und hat in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel, welche lautet, dass er den Verein für eine Million Euro verlassen kann. Das schlimmste daran ist jedoch, dass Ricardo Cabanas von 1992 bis 2006 beim Erzfeind Grasshopper Club Zürich spielte. Somit ist es klar, dass solche Gerüchte jedem FCZ Fan das Blut gefrieren lässt.

Football Smilie Dä Hooligän meint: “Um Himmelswillen, nur nicht das!”

Das letzte Gerücht das ich auffassen möchte handelt um den Prinzen vom Letzigrund. Es kursieren Gerüchte das der Dosenverein von Dietrich Mateschitz Interesse an Alhassane Keita zeigt. Der Prinz sollte sich bereits seit längeren nicht mehr wohl fühlen in der Wüste.

Keita beklagte sich ja im Winter, dass es in Saudi-Arabien ?keine Discothek? geben. Quelle: fcz.watchblog.ch

Man beachte, Giovanni Trapattoni hatte nach dem Champions-League-Qualifikationsspiel FC Zürich gegen Red Bull Salzburg noch fast rassistische äusserungen über Alhassane Keita gemacht!

Football Smilie Dä Hooligän meint: “Bei den Dosen hat er wenigstens seine Disco direkt im Stadion.”